Be-Geisterung – Renshi

Dorothea und Norbert Flemming aus Wuppertal trafen sich mit Gabriele und Georges Hartmann aus dem Westerwald im Kloster Maria Laach, um sich von dessen Historie und Architektur begeistern zu lassen. Aus dieser Begegnung heraus entstanden Texte im Stil eines Renshi, mit denen sie ihren Eindrücken und Assoziationen literarische Bedeutung verliehen haben. Titelfoto: Buch an Buch, Georges Hartmann

Das deutsche Haiku und die Gedichte zu den vier Jahreszeiten

DAS BUCH IST AUF JAPANISCH GESCHRIEBEN. Alle Gedichte sind in Deutsch aufgeführt. Das Inhaltsverzeichnis: 1) Aus der Vorlesung von Professor Dr. Dietrich Krusche, 1984 2) Eine kleine Geschichte des deutschsprachigen Haiku 3) Ein Versuch zum Deutschen Jahreszeitenlexikon – Anhand des deutschsprachigen Haiku 4) 100 deutschsprachige Haiku von heute, deutsch und japanisch 5) Der Weg des österreichischen Haiku 6) Das deutsche Renga und Carl Heinz Kurz 7) Gegenwärtige japanische Haiku, ins Deutsch übersetzt 8) 45 Vier-Jahreszeiten-Gedichte, deutsch und japanisch

Geborgen im Zeitenstrom. Haiku-Dialoge

In diesem Haiku-Band wird eine außergewöhnliche Liebesgeschichte jeweils abwechselnd aus der Perspektive von Mann und Frau „erzählt“. Das Buch ist mit Tuschezeichnungen von Jennifer H. Weber illustriert. Die Zeichnungen zeigen Kranichpaare in verschiedenen Stellungen zueinander, die die jeweilige Situation des Liebespaares veranschaulichen.

Masaoka Shiki: Ausgewählte Haiku

Masaoka Shiki (1867 – 1902) ist neben Matsuo Basho, Yosa Buson und Kobayashi Issa einer der vier großen japanischen Haikudichter. Hier liegt nun erstmals eine größere Auswahl von 270 seiner Haiku auf Deutsch vor. Die literarischen Übersetzungen des Künstlers und Japanologen Thomas Hemstege werden ergänzt durch eine Einführung von Dr. Finn Harder.

auf Zehenspitzen – Foto-Haibun

„Was steht im Vordergrund: Foto? Haiku? Haibun? Die Komponenten meiner Haiga – bestehend aus Foto und Haiku – habe ich wieder voneinander gelöst, diese Einzelteile mit Haibun – die sich zusammensetzen aus Kurzprosa und Haiku – kombiniert und nun entfalten sich alltägliche Geschehnisse zu ganz und gar nicht alltäglichen Momentaufnahmen. Die Fotos erscheinen in Farbe und Ausdruck reduziert, verfremdet und er- innern doch mit Licht und Schatten an das, was uns bewegt.“

Die frühen deutschen Haiku von Franz Blei und Yvan Goll

Die ersten deutschsprachigen Haiku wurden in den 1920er Jahren von Franz Blei und Yvan Goll hier und da in Zeitschriften veröffentlicht. In diesem Buch, herausgegeben von dem Literaturwissenschaftler und Historiker Moritz Wulf Lange, sind zum ersten Mal ihre gesammelten Haiku abgedruckt. Ausführliche biographische Angaben zu den beiden Dichtern runden das Buch ab.

Index zum Jahreszeitenwörterbuch von Takahama Kyoshi

Das Wörterbuch von Takahama Kyoshi listet in der deutschen Fassung die Stichwörter nach Sachgruppen auf, wie es japanischen Gepflogenheiten entspricht. Hier wird nun erstmals ein alphabetischer Index (sowohl fortlaufend als auch nach Monaten geordnet) vorgelegt. Wer mit Takahama Kyoshis Wörterbuch arbeitet, wird in diesem Index eine wertvolle Hilfe finden.

Von Blei zu Bodmershof. Das deutschsprachige Haiku und seine Anfänge (1849 – 1962).

In den 1920er Jahren wurden erstmals ein paar auf Deutsch gedichtete Haiku in einer Berliner Zeitschrift abgedruckt. In den folgenden Jahrzehnten bildeten sich auf ungewöhnliche, und manchmal überraschende, Weise die Grundlagen der deutschsprachigen Haiku-Dichtung heraus. Dies Buch zeichnet diese Entwicklung von den Anfängen bis zur ersten großen Haikudichterin – Imma Bodmershof, die auch in Japan Anerkennung fand – nach.

Der Duft des Tuschsteins – E

Ion Codrescu und Klaus-Dieter Wirth eweisen mit dem fünften Sonderdruck unserer Haiku-Gesellschaft dem Haiga ihre Referenz. 82 ausgewählte Haiku von 82 Autor:innen hat der rumänische Kunstprofessor Codrescu in Sumi-e-Technik in 82 Kunstwerke aus Tusch umgesetzt. Wirth nennt in seinem Vorwort unter den prägenden Merkmalen eines Haiga-Kunstwerkes mu – die erfüllte Leere, qi – die Harmonie von Geist und Atmosphäre, shodô – das unmittelbar Spontane der Handarbeit und weitere wie das „fliegende Weiß“ fei bai. Gemeinsam halten die beiden Herausgeber eine „ursprüngliche Vorstellung eines Haiga als komplexes Kunstwerk hoch“ (Zitat von S. 8). Der Sonderdruck der DHG lädt zum Kennenlernen von

ALLES! – Foto-Tanbun-Sequenz

„ALLES!“ Eine Foto-Tanbun-Sequenz von Rita Rosen & Gabriele Hartmann, inspiriert durch die gemeinsam besuchte Ausstellung „100 Jahre Jawlensky in Wiesbaden“

Die Sonne reifer Äpfel

In der Anthologie 2021 veröffentlicht die DHG zuerst 26 Tanka, gefolgt von über 400 Haiku und 28 Haibun. Die Haiku sind oft dreizeilig, manchmal zweizeilig und selten einzeilig.

Haiku- und Tanka-Auswahl März 2016

Im Zeitraum November 2015 bis Januar 2016 wurden insgesamt 231 Haiku und 51 Tanka von 88 Autorinnen und Autoren für diese Auswahl eingereicht. Einsendeschluss war der 15. Januar 2016. Diese Texte wurden

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Haiku- und Tanka-Auswahl September 2013

Im Zeitraum Mai bis Juli 2013 wurden insgesamt 335 Haiku und 25 Tanka von 85 Autorinnen und Autoren für diese Auswahl eingereicht. Einsendeschluss war der 15. Juli 2013. Jeder Teilnehmer konnte bis

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Haiku- und Tanka-Auswahl September 2012

Im Zeitraum Mai bis Juli 2012 wurden insgesamt 271 Haiku und 23 Tanka von 68 Autorinnen und Autoren für diese Auswahl eingereicht. Einsendeschluss war diesmal der 20. Juli 2012. Jeder Teilnehmer konnte

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Haiku- und Tanka-Auswahl

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