Haiku-und Tanka-Auswahl Juni 2022

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Es wurden insgesamt 213 Haiku von 76 Autoren und 50 Tanka von 24 Autoren für diese Auswahl eingereicht. Einsendeschluss war der 15. April 2022. Diese Texte wurden vor Beginn der Auswahl von mir anonymisiert.

Jedes Mitglied der DHG hat die Möglichkeit, eine Einsendung zu benennen, die bei Nichtberücksichtigung durch die Jury auf einer eigenen Mitgliederseite veröffentlicht werden soll.

Eingereicht werden können nur bisher unveröffentlichte Texte (gilt auch für Veröffentlichungen in Blogs, Foren, inklusive die Foren auf HALLO HAIKU, sozialen Medien und Werkstätten etc.).

Bitte keine Simultan-Einsendungen!

Bitte alle Haiku/Tanka unbedingt gesammelt in einem Vorgang in das Online-Formular auf der DHG-Webseite HALLO HAIKU selbst eintragen:

Septemberauswahl: Einsendeschluss 15. Juli 2022

Ansonsten per Mail  an:

auswahlen@deutschehaikugesellschaft.de

Der nächste Einsendeschluss für die Haiku-/Tanka-Auswahl ist der 15. Juli 2022.

Jeder Teilnehmer kann bis zu sechs Texte – drei Haiku und drei Tanka – einreichen.

Mit der Einsendung gibt der Autor/die Autorin das Einverständnis für eine mögliche Veröffentlichung in der Agenda der DHG und auf http://www.zugetextet.com/sowie für eine mögliche Vorstellung auf der Website der Haiku International Association.

 

Haiku-Auswahl der HTA

Die Jury bestand aus Thomas Berger, Bernadette Duncan und Anke Holtz. Die Mitglieder der Auswahlgruppe reichten keine eigenen Texte ein.

Alle ausgewählten Texte – 46 Haiku von 35 Autoren – werden in alphabetischer Reihenfolge der Autorennamen veröffentlicht. Es werden maximal zwei Haiku pro Autor aufgenommen.

„Ein Haiku, das mich besonders anspricht“ – unter diesem Motto besteht für jedes Jurymitglied die Möglichkeit, bis zu drei Texte auszusuchen (noch anonymisiert), hier vorzustellen und zu kommentieren. Diesmal wurde ein Haiku ausgewählt.

Da die Jury sich aus wechselnden Teilnehmern zusammensetzen soll, möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich alle interessierten DHG-Mitglieder einladen, als Jurymitglied bei kommenden Auswahl-Runden mitzuwirken.

Peter Rudolf

 

 

Ein Haiku, das mich besonders anspricht

Ein Weberknecht
trägt durch die offene Tür
den Frühling herein

Dieter Gebell

Dieser Weberknecht kommt aus der Niemals-Gasse. Michael Ende beschreibt in „Momo“, wie diese Gasse in einem Stadtteil gelegen ist, in dem ganz andere Gesetzmäßigkeiten herrschen, als wir es gewohnt sind: je langsamer die Schritte, desto schneller das Vorankommen. In der Niemals-Gasse selber ist es sogar nötig, rückwärts zu gehen. Bevor Momo in diese Gasse einbiegt, führt ihr Weg an einem Denkmal in Form eines riesigen weißen Eies vorbei – Symbol aller Wandlung.

Ich meine, jedes gute Haiku ist auf die eine oder andere Weise in der poetischen Niemals-Gasse unterwegs, in der ungewohnte Regeln herrschen: je leiser, einfacher, alltäglicher in Wortwahl und Inhalt, je ungesagter das Gesagte, desto mehr an Haiku-Qualität. Hat der Leser die Geduld, innerlich mitzugehen, findet er sich am Ende der drei Zeilen bei Meister Hora wieder, dem Hüter der Zeit. Hier trifft man auch die Menschen, die in Bombennächten Geige spielen …

Ausgewählt und kommentiert von Bernadette Duncan

 

Die Auswahl

Muttertag –
nochmals ein prüfender Blick
auf die Handy-Batterie

Valeria Barouch

Buchladen-Café –
an jedem Tisch ein Robinson
auf seiner Web-Insel

Valeria Barouch

Reimwörterbuch
Kein Wort reimt sich
auf Mensch

Daniel Behrens

Magnolienknospen
riechst du den Frühling
fragt die Enkelin

Martin Berner

Abschiedsküsse
sogar das Meer
zieht sich zurück

Claudia Brefeld

Die Lücke im Zaun
wird jeden Abend von der
Dunkelheit geflickt.

Yann Brunotte

Der vereiste See.
Hinten im Schrank nur noch ein
rostiger Schlittschuh.

Yann Brunotte

Lese-Sessel
wie viele Verse
bis zum Frühling

Stefanie Bucifal

in meinem herzen
gefunden die spuren die
ich im schnee gesucht

Sonja Crone

Trauerurlaub
die große Lücke
in meiner Vita

Maya Daneva

der versteckte Stumpf
wo ich sitze, um zu beten
Hospizgarten

Maya Daneva

Besitzerwechsel –
auf der Stehleiter am Schuppen
ein Amselnest.

Reinhard Dellbrügge

Wüstennacht
ich warte auf ein Wort
aus deinem Mund

Frank Dietrich

Hagischale
etwas hält alles
zusammen

Petra Fischer

Holunderblüten.
Eine Frau singt mit den Wellen
des Sees.

Volker Friebel

Ein Weberknecht
trägt durch die offene Tür
den Frühling herein

Dieter Gebell

Laub harken
den Garten schön machen
für den Mond

Claus Hansson

erfülltes Schweigen
die satten Farben
im Klee

Gabriele Hartmann

Nebel über dem Fluss
niemand kommt
mir entgegen

Gabriele Hartmann

Pandemie
Alle Familienbilder
ohne mich

Deborah Karl-Brandt

weidenkätzchen
was wir uns
versprechen

Michaela Kiock

hausauflösung
ich suche
mutters stimme

Michaela Kiock

Der Vater und das Handy
der kleine Sohn spricht
mit dem Busfenster

Petra Klingl

Hochzeitsring
an einem Finger
das ganze Glück

Petra Klingl

die Aura
des Gipfels im Abendlicht
jetzt nur kein Wort

Gérard Krebs

Letzte Schulstunde.
Das Kind folgt aufmerksam der
krabbelnden Fliege.

Moritz Wulf Lange

Wartezimmer TV –
wie man Zimmerpflanzen
zum Erblühen bringt

Eva Limbach

im Klostergarten
eine Rose
gegen den Himmel

Eva Limbach

Befundabruf …
der Klang unserer Schritte
auf gefrorenem Gras

Ramona Linke

Flaniermeile
ein Straßenkünstler jongliert
Seifenblasen

Ramona Linke

Engel der Winde
bei Nacht über den Hirten,
Wolfsrudel nicht weit.

Horst Ludwig

morgendämmerung
die erste wolkenreihe
ganz in rosa

Ludmilla Pettke

die größte Münze
im Brunnen;
Vollmond

Kamil Plich

zwischen Frühlingsgefühlen
den Graupelschauer
auf der Haut spüren

Wolfgang Rödig

zu Hause
wieder das Ziel nicht erreicht
sagt der Schrittzähler

Sebastian Salie

Gitterstäbe werfen
wieder längere Schatten
an die Wand

Frank Sauer

Frühlingsregen
Die Zeitung des letzten Jahres
wird langsam Erde

Michael Rasmus Schernikau

Lüftlmalerei
die Häuser erzählen
Geschichten

Evelin Schmidt

Verspätung
das Storchennest
immer noch verwaist

Evelin Schmidt

Radarfalle
viel zu schnell unterwegs
unser erstes Kind

Marie-Luise Schulze Frenking

Schleierwolken
die Hochzeit zum dritten Mal
verschoben

Marie-Luise Schulze Frenking

schwalben –
mein freund kauft
einen rollator

Helga Stania

auf dem Arbeitstisch
alle Pinsel versammelt
die Idee fehlt noch

Hans Peter Teuchmann

Nachtruhe
zwei gelbe Ampeln
blinzeln sich zu

Friedrich Winzer

Rushhour
der bedächtige Schlag
der Turmuhr

Friedrich Winzer

Frühlingserwachen
Mundharmonikaklänge
im Friedwald

Klaus-Dieter Wirth

 

Tanka-Auswahl der HTA

Silvia Kempen und Martin Thomas wählten 7 Tanka von 5 Autoren aus. Die ausgewählten Texte werden in alphabetischer Reihenfolge der Autorennamen veröffentlicht. Es werden maximal zwei Tanka pro Autor aufgenommen.

„Ein Tanka, das mich besonders anspricht“ – unter diesem Motto besteht für die beiden Jurymitglieder die Möglichkeit, bis zu drei Texte auszusuchen (noch anonymisiert), hier vorzustellen und zu kommentieren. Diesmal wurden zwei Texte ausgewählt.

 

Ein Tanka, das mich besonders anspricht

Damit du mehr
den Mann in mir erkennst und
weniger den Freund,
treffe ich dich heute mit
Dreitagebart und Lederjacke.

Tony Böhle

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ – vielen Menschen dürfte hierzulande bei dieser Frage die Hitsingle „Männer“ von Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1984 in den Sinn kommen. In jenem Lied versucht sich der Künstler einer Antwort zu nähern, indem er gesellschaftliche Stereotype, ironische Selbstbilder und biologische Fakten in Bezug auf Männlichkeit und das Mannsein aneinanderreiht. Die thematische Schwere tritt dabei aufgrund der eingängigen Melodie und Rhythmik in den Hintergrund. Nicht so im vorliegenden Tanka, das im Vergleich zu Grönemeyers Ohrwurm wesentlich akzentuierter erscheint und sein Publikum auf diese Weise unmittelbar zum Nachdenken anregt.

Dreh- und Angelpunkt des Gedichts ist eine unerwiderte Liebe. Das Aussagesubjekt des Textes scheint von seinem Gegenüber nicht als potenzieller Partner, sondern einzig als Freund wahrgenommen zu werden – die berühmt-berüchtigte „Friendzone“ lässt grüßen. Zurückgeführt wird dieser Umstand – womöglich in einem letzten Akt der Verzweiflung – auf die eigene optische Erscheinung: Bin ich ihr/ihm nicht männlich genug? Doch da fangen die Probleme an: Was versteht mein Gegenüber unter „Männlichkeit“? Was verstehe ich selbst unter „Männlichkeit“? Reicht eine kleine kosmetische Veränderung wirklich aus, um das Herz der angebeteten Person zu erobern?

Die Stärke dieses Tanka besteht nun sicherlich nicht in der tiefgründigen Erörterung moderner Rollenbilder. Im Gegenteil, allzu unbedarft wirkt die Vermutung, dass sich das Mannsein allein über Äußerlichkeiten definieren lässt. Nichtsdestotrotz schafft es das Gedicht gerade aufgrund dieser Arglosigkeit seine Leserschaft dazu zu animieren, die eigenen Vorstellungen in Bezug auf das typisch „Männliche“ und typisch „Weibliche“ zu hinterfragen. Schließlich wirkt auch das Aussagesubjekt nicht wirklich überzeugt von seinem Plan. Darüber hinaus hat mich das Gedicht aber auch aus dem Grund angesprochen, dass ich in Gestalt der unerfüllten Liebe einen populären Topos der klassischen Waka-Lyrik in ein passendes neues Gewand gekleidet wiedergefunden habe.

Ausgewählt und kommentiert von Martin Thomas

 

endgültig Schluss gemacht
mit Gott
die Sterne blinzeln
durch kahles Geäst
als würde er mich stalken

Frank Dietrich

Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig. Neben den zahlreichen Fällen von sexuellem Missbrauch, die in den letzten Jahren an die Öffentlichkeit kamen, sind es generell gesprochen antiquierte Ansichten in Bezug auf die freie Lebensgestaltung des Einzelnen, welche zunehmend zur Abkehr von der Institution Kirche führen. Was die Autorin oder den Autor des vorliegenden Tanka zum individuellen Bruch mit Gott veranlasst hat, lässt sich nicht in Erfahrung bringen. Es könnte ein persönlicher Schicksalsschlag sein oder der Blick auf das Leid auf der Welt, das in jüngster Vergangenheit wieder allzu deutlich zutage getreten ist. Für die Bewertung des Gedichts ist dieses inhaltliche Detail aber ohnehin vernachlässigbar.

Anfangs verrät der Text nicht wirklich viel, außer dass das Aussagesubjekt „Schluss gemacht“ hat. Mit wem genau, bleibt vorerst offen, wobei das Absolute der getroffenen Entscheidung durch das adverbial gebrauchte Adjektiv „endgültig“ unterstrichen wird. Denkt man zu Beginn noch an eine typische „Beziehungsgeschichte“, wird man in der zweiten Zeile eines Besseren belehrt: Kein geringerer als „Gott“ ist es, mit dem gebrochen wurde. Unweigerlich setzt man nach dieser Offenbarung eine Pause und fragt sich, was hierauf noch folgen möge. So scheint sich der Text in den nächsten beiden Zeilen dann auch zunächst vom ursprünglichen Thema zu entfernen, indem von „blinzelnden Sternen“, welche man „durch kahles Geäst“ beobachtet, die Rede ist. Erst in der letzten Zeile wird das Bild dadurch geschlossen, dass die „blinzelnden Sterne“ mit dem Blick Gottes aus dem abendlichen Himmel assoziiert werden.

Dieses Tanka gehört definitiv zu der Art von Texten, die man nicht nur einmal lesen muss, um sie in Gänze zu fassen, sondern die ihre wahre Qualität erst durch die wiederholte Analyse der einzelnen Bestandteile offenbaren. Kein Wort ist hier dem Zufall überlassen, kein Wort ist hier zu viel. Die Faszination liegt in Details wie dem „kahlen Geäst“, den „blinzelnden Sternen“ oder der Tatsache, dass Gott nicht einfach nur vom Himmel blickt, sondern das Aussagesubjekt zu „stalken“ scheint. Dabei strahlt das Gedicht nicht nur auf der sprachlichen Ebene, sondern auch auf der semantischen einen besonderen Reiz aus. So scheint der Bruch mit Gott zwar aus tiefster Überzeugung erfolgt zu sein, doch in Anbetracht des nächtlichen Himmels, in Anbetracht der Welt, die uns umgibt, fällt es dem Aussagesubjekt schwer, nicht an einen Schöpfer zu glauben. Der Bruch mit Gott ist in diesem Fall also keinesfalls mit dem vollständigen Verlust des eigenen Glaubens gleichzusetzen.

Neben der thematischen Frische und der sprachlichen Kreativität hat mich bei diesem Tanka insbesondere die geschickte Implementierung von Elementen aus der klassischen Naturlyrik in die menschliche Sphäre angesprochen. Zusammen mit dem zuvor behandelten Text handelt es sich meines Erachtens um zwei Paradebeispiele für moderne deutschsprachige Tanka in klassischer Ausrichtung.

Ausgewählt und kommentiert von Martin Thomas

 

 Die Auswahl

Das Feuerwerk
vorüber, doch setzt sich
das Funkeln
noch ein wenig fort in den
Gesichtern des Publikums.

Tony Böhle

Der Frühling ist da!
Unsichtbar für die Augen
beginnt er
in einem Hauch Chloé,
den dein Hals verströmt.

Tony Böhle

Wie er dort sitzt
der Mann auf der Parkbank –
meditierend
möchte man meinen, läge
da nicht die Wodkaflasche.

Reinhard Dellbrügge

als wären sie
Vater und Sohn
im Zwiegespräch
der weiße Mond
und der Kopf des Schneemanns

Frank Dietrich

endgültig Schluss gemacht
mit Gott
die Sterne blinzeln
durch kahles Geäst
als würde er mich stalken

Frank Dietrich

schließ die Augen
sagst du, dann sind wir
im Paradies –
hier haben alle Zimmer
Meerblick

Gabriele Hartmann

abfahrende Züge
die zwei alten Schulfreunde
spielen im Keller
immer noch jung genug
für Modelleisenbahnen

Wolfgang Rödig

 

Sonderbeitrag von Ramona Linke

Ramona Linke hat aus allen anonymisierten Einsendungen ein Haiku ausgesucht, das sie besonders anspricht. Sie tritt neu als Autorin in dieser Rubrik auf.

erfülltes Schweigen
die satten Farben
im Klee

Gabriele Hartmann

Jeder Leser oder jede Betrachterin hat eine eigene Art der Deutung eines literarischen Textes beziehungsweise eine ganz individuelle Sicht auf ein Bild. Das hier vorliegende Haiku versinnbildlicht eine Skizze aus dem Leben der Autorin/des Autors, die mich in den Bann zieht, mir viel Freiraum für Assoziationen lässt. … erfülltes Schweigen / satte Farben – evozieren ein Gefühl von Wohlbehagen, von Ankommen an einem Sehnsuchtsort. Hier ist jemand, im Moment des Eintauchens ins satte Farbenspiel, mit sich im Reinen. Beseelt vom Anblick bedarf es keiner Worte (mehr). Leise stelle ich mich nebendran und …

Meine ersten Gedanken, heraufbeschworen durch das Wort Klee, welches kursiv geschrieben steht, wandern zu Paul Klees „Südlicher Garten“, zu „Blumenmythos“ und vor allem auch zum Werk „Blaue Nacht“. Da stehen wir und schauen, jeder schwelgt auf seine Weise, atmet Farben und Formen, genießt. Vielleicht dominiert Stille diese kurze Weile oder ein fernes Flüstern streift uns, einem Windhauch gleich. Währenddessen ich mich so einlasse, stuckt mich Klees „X-chen“ an und zwinkert mir zu.

Das Bienensummen einer Kleewiese mit weißen und lila Tupfen nähert sich, drängt sich sacht in meine Fantasie. Ich erinnere einen warmen Sommerabend, Heuwetter … zwei Erstklässlerinnen hüpfen nahebei, sie schaukeln kopfüber an einem Geländer, kichernd und zufrieden lassen wir uns fallen, über kurz oder lang, in den blühenden Klee.

 

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